Ein Einsatz für die Retter von mobiheat
Dieser Sommer stellt uns vor besondere Herausforderungen. Ob Hochwasser oder Hitze – wir sind nicht davor gefeit. Nicht nur die Menschen in den Büros kommen ins Schwitzen, auch Serverräume brauchen eine notwendige Kühlung. Wenn die Klimaanlage plötzlich ausfällt, muss schnell und unkompliziert ein Ersatz her. Zum Glück gibt es heute mobile Kühllösungen, die Abhilfe schaffen und solche Notfälle flexibel überbrücken. Wie es diesen Sommer bei einem Standort der Telekom in Nürnberg der Fall war.
Schicht um Schicht lässt der MRT ein Bild des innersten Körpers entstehen. Möglich ist dies durch den Aufbau eines extrem starken Magnetfeldes, das allerdings nur in Verbindung mit einer kontinuierlichen Kühlung funktioniert. Fällt diese wie in der Radiologie Gräfelfing aus, ist der wertvolle Magnet schnell gefährdet. Glücklicherweise gibt es inzwischen mobile Kühllösungen, die solche Notfälle flexibel überbrücken.
Klimatisierung ist dort nötig, wo es heiß hergeht. So bekam mobiheat, als Spezialist für mobile Wärme- und Klimazentralen den Auftrag, eine Kampfsportveranstaltung zu klimatisieren, die auf Pro7 übertragen wird. Damit die Kampfsportler nicht schon vor dem Wettbewerb ins Schwitzen kommen, stellten die mobiheat-Techniker zwei Split-Klimageräte mit je 7 kW Leistung an der Kampfarena auf. Bei „Mixed Martial Arts“ handelt es sich um eine Vollkontakt-Kampfsportart, bei der die Kämpfer Techniken von Boxen, Kickboxen, Taekwondo und Karate kombinieren.
Während viele den malerisch im Allgäu gelegenen Ort Scheidegg sofort mit der Erholung in schönen Wellnesshotels verbinden, weiß man in der Regel nicht, dass auch von dort viele Zierteile kommen, die man vielleicht schon einmal auf Küchengeräten, Bankomaten oder an Automobilen berührt hat. Produzent ist die Demmel AG, die sich mitten zwischen grüne Wiesen auf eine Anhöhe schmiegt und für die Kühlung ihres Reinraums auf die mobile Kälte von mobiheat zurückgriff.